Die Feuchttuchpackung zieht aus. Der feuchte Abschluss bleibt.
Eine Alternative aus Tirol verbindet das Papier von der Rolle mit frisch aufgetragenem Reinigungsschaum.

Die Packung hat ihren Koffer gepackt. Das Anzeigenmotiv übertreibt einen Wunsch, den viele Feuchttuch-Nutzer kennen: Schluss mit dem Plastikpäckchen, das neben der Toilette liegt, schlecht schließt oder genau dann leer ist, wenn man es braucht.
Aber zurück zu ausschließlich trockenem Papier? Das ist für viele keine überzeugende Alternative. Schließlich wurde das Feuchttuch für einen Zweck gekauft: den zusätzlichen feuchten Abschluss nach dem Toilettengang.
Genau diesen Widerspruch wollte Richard Leitgeb aus Tirol lösen. Seine Idee: Das Toilettenpapier bleibt, die Feuchtigkeit kommt aus einem nachfüllbaren Schaumspender. Damit verschwindet die Tuchpackung aus dem Ablauf, ohne den gewünschten feuchten Schritt zu streichen.
Um zu verstehen, was BUUM anders macht, lohnt zuerst ein Blick auf die herkömmliche Feuchttuchpackung.
Feucht nachwischen – ohne die Nachteile der Tuchpackung
Wer Feuchttücher benutzt, möchte auf den feuchten Abschluss meist nicht verzichten. Aber zwischen dem Wunsch nach Frische und dem fertigen Tuch liegt eine Entscheidung: Welche Lösung passt dauerhaft ins eigene Badezimmer?
1. Was mit der Haut in Kontakt kommt
„Sensitiv“ auf der Packung ersetzt keinen Blick auf die Zutaten. Das gilt für Feuchttücher genauso wie für einen Reinigungsschaum. BUUM setzt auf eine Rezeptur mit über 98 % Rohstoffen natürlichen Ursprungs, darunter Bio-Aloe-Vera, und verzichtet auf zugesetztes Parfum. Die vollständige Zusammensetzung steht im Shop.
Der nächste Unterschied zeigt sich schon beim Öffnen der Packung:
2. Sie sind unpraktisch
Jeder kennt es: Einmal aufgerissen, ist eine Feuchttuchpackung oft schon ausgetrocknet, bevor man sie aufgebraucht hat.
Und wenn man es überhaupt schafft, ein einzelnes Tuch zu entnehmen — oft kleben gleich mehrere Tücher aneinander und man zieht eine ganze Feuchttuch-Kette heraus.
Dazu liegt die Packung dauerhaft auf der Badablage, dient als Staubmagnet und sieht alles andere als schön aus. Viele verstecken sie sogar, bevor Besuch kommt.
Und handlich ist das Ganze ebenfalls nicht: Zum Entnehmen braucht man beide Hände. Ziemlich umständlich.
Und dann ist da noch die Frage, was diese Gewohnheit eigentlich kostet — die meisten haben es nie nachgerechnet:
3. Sie sind auf Dauer teurer, als die meisten denken
Fast 50 Euro pro Jahr — für ein Wegwerfprodukt
Eine Packung Feuchttücher kostet rund 1,80 € — und enthält im Schnitt nur 42 Tücher. Bei normaler Nutzung ist sie damit nach etwa zwei Wochen leer.
Klingt nach wenig. Nur: Das sind 26 Packungen im Jahr — und damit rund 47 Euro pro Person, verteilt auf 26 unauffällige Einkäufe, die man nie als Ausgabe wahrnimmt. In Familienhaushalten schnell das Doppelte.
Dazu kommt, was niemand mitrechnet: die halbvollen Packungen, die ausgetrocknet im Müll landen. Ist der Verschluss erst einmal ausgeleiert, trocknen die oberen Tücher aus — und beim Herausziehen kommen ohnehin gleich drei auf einmal.
Und das für ein Wegwerfprodukt, das nebenbei ein Risiko mitbringt, zu dem wir gleich kommen. Im ungünstigsten Fall zahlt man also doppelt: erst die Tücher — und irgendwann den Installateur.
Kaum jemand rechnet das nach, weil der Betrag an der Kasse klein wirkt. Genau darauf verlassen sich die Hersteller.
Richtig teuer wird es allerdings erst, wenn das vierte Problem eintritt — und das kann jeden treffen, der regelmäßig spült:
4. Sie verstopfen Rohre und beschädigen Abwassersysteme
Über 300 Euro kostet im Schnitt das Beseitigen einer verstopften Rohrleitung.
Dazu kommen oft 1–2 Wochen Wartezeit, bis Sie Ihr Geschäft wieder wie gewohnt tätigen können.
Und viele ahnen nicht, wie nah sie an genau diesem Problem sind, wenn sie ihre „spülbaren" Feuchttücher einfach im Klo entsorgen.
„Ein Großteil meiner Einsätze hat mit verstopften Rohren durch Feuchttücher zu tun — vor allem in Altbauten mit dünneren Rohren." — Maximilian Freund Installateur aus Hall
Ein Betrag, den man für ein Produkt, das man gedankenlos hinunterspült, selten einkalkuliert.
Und in Deutschland fordern erste Bundesländer bereits, dass Feuchttuchhersteller für die Reinigung der öffentlichen Abwasserrohre zahlen sollen.
Womit wir beim letzten Punkt wären — dem einzigen, der nie auf der eigenen Rechnung auftaucht:
5. Sie schaden der Umwelt und kosten am Ende alle Steuerzahler Geld
Eine Packung enthält im Schnitt nur 42 Tücher und ist damit meist nach zwei Wochen leer. Jedes Mal landet eine weitere Plastikverpackung im Müll.
Hochgerechnet auf alle Feuchttuch-Nutzer in Deutschland und Österreich ergibt das über 100 Tonnen Plastikmüll jährlich.
Hinzu kommt: Manche Feuchttücher enthalten noch immer Mikroplastik — Gift für unsere empfindlichen Abwassersysteme.
Auch den Klärwerken setzen sie zu. Auf Nachfrage bei einem örtlichen Klärwerk in Fritzens (Tirol) wurde uns bestätigt:
„Eine Klospülung braucht nur wenige Stunden bis ins Klärwerk. So schnell löst sich kein Feuchttuch der Welt auf — auch kein vermeintlich ‚spülbares'." — Markus Calligari Geschäftsführer Abwasserverband Fritzens
Die Folge sind Millionen an Zusatzkosten pro Jahr, die wir alle über unsere Abwassergebühren bezahlen. Ärgerlich.
Es muss doch eine Lösung geben?
Richard Leitgeb hat sich lange mit diesem Thema beschäftigt. Denn auch er war begeisterter Feuchttuch-Nutzer — doch das schlechte Gewissen war ständig im Hinterkopf.
„Ich wollte nicht zurück zu trockenem Toilettenpapier. Aber ich wollte auch nicht länger jedes Mal ein Wegwerfprodukt benutzen, nur um mich richtig sauber zu fühlen." — Richard Leitgeb
Also überlegte er, wie es besser gehen könnte. Er testete zunächst die üblichen Alternativen — eine mobile Po-Dusche (im Alltag umständlich), ein Bidet nachrüsten (schnell im 4-stelligen Kostenbereich) oder Toilettenpapier mit Wasser befeuchten (das Papier reißt, klebt, zerfällt).
Keine Lösung überzeugte.
Die Toiletten-Revolution: Schaum fürs Toilettenpapier
Dann stieß Richard auf eine Idee, die sofort Sinn ergab:
Ein Reinigungsschaum, den man einfach auf normales Toilettenpapier gibt — und der daraus eine Art sanftes Feuchttuch macht.
Das klang nach genau der Lösung, die er gesucht hatte: praktisch wie ein Feuchttuch, aber ohne einzelne Wegwerftücher.
Keine austrocknenden Packungen. Kein ständiges Nachkaufen. Und deutlich weniger Müll.
Also kaufte Richard kurzerhand mehrere Produkte aus Drogerien und von Amazon, testete sie zu Hause und verglich sie direkt auf Toilettenpapier.
Doch die Ernüchterung kam schnell.
Viele Billig-Produkte durchnässten das Papier fast sofort.
Andere sahen zwar auf den ersten Blick nach Schaum aus, fielen beim Wischen aber direkt in sich zusammen.
Manche fühlten sich klebrig an, andere reinigten nicht gründlich genug — und einige enthielten künstliche Duftstoffe oder Inhaltsstoffe, die Richard im Intimbereich eigentlich vermeiden wollte.
Genau das war der Moment, in dem Richard beschloss, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
Er sprach mit vielen Menschen in seinem Umfeld darüber, was ihnen bei Feuchttüchern wirklich wichtig ist: ein sauberes Gefühl, einfache Anwendung, sanfte Inhaltsstoffe, kein Durchnässen und kein schlechtes Gewissen.
Danach begann eine 6-monatige Entwicklungsphase.
Gemeinsam mit Experten aus Proktologie, Hygiene und Produktentwicklung arbeitete Richard an einer Formel, die genau diese Probleme lösen sollte.
„Wir haben über 23 Muster gebraucht, bis wir endlich die perfekte Schaum-Konsistenz gefunden hatten." — Richard Leitgeb
Doch Richards Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt.
Nach vielen Tests entstand schließlich ein Schaum, der genau das kann, was Richard von Anfang an gesucht hatte:
Er macht Toilettenpapier angenehm weich und feucht — ohne es zu durchnässen.
Dabei lässt sich der Schaum mit jedem handelsüblichen Klopapier verwenden und enthält weder künstliche Duftstoffe noch aggressive chemische Konservierungsmittel.
Nach der Benutzung landet das Papier wie gewohnt in der Toilette, wobei die jeweiligen Produkt- und Entsorgungshinweise zu beachten sind.
Vergleich mit anderen Produkten:
Richard gründete daraufhin das Unternehmen Buum® mit Sitz im Herzen der österreichischen Alpen.
Der Schaum war von Anfang an ein voller Erfolg: über 10.000 Kunden, über 1.200 echte 5-Sterne-Bewertungen und über 5 Millionen ersetzte Feuchttücher in nur 6 Monaten.
„Am meisten freut mich das viele positive Feedback, das wir gerade von älteren Menschen bekommen. Auch meine eigene Oma ist inzwischen ein riesiger Fan." — Richard Leitgeb
Doch Richard führt das überwältigende Feedback nicht allein auf die perfekte Schaum-Formel zurück. Denn auch in der Anwendung schlägt Buum® jedes klassische Feuchttuch:
1. Natürliche Inhaltsstoffe & Dermatest-Note „Sehr gut"
Der Schaum wird mit über 98 % Rohstoffen natürlichen Ursprungs hergestellt, wie sie überwiegend auch in der Babykosmetik zum Einsatz kommen.
Informationen zur Bio-Aloe-Vera und zur vollständigen Zusammensetzung finden Sie auf der Produktseite.
Bestätigt wird die Hautfreundlichkeit durch die unabhängige Dermatest-Bewertung mit der Note „Sehr gut".
2. Nachhaltiger als klassische Feuchttücher — und nicht teurer
Buum® wird in Österreich produziert — das spart lange Lieferwege und viel CO₂.
Da alle Buum-Flaschen nachfüllbar sind, sparen Sie nicht nur eine Menge Plastikmüll: Mit einer Flasche kommen Sie Monate aus, statt nur ein paar Wochen.
Mit dem Nachfüllbeutel kostet eine Anwendung weniger als 4 Cent — nicht teurer als Feuchttücher, oft sogar günstiger.
(1,80 € / 42 Tücher)
(19 € / 515 Anwendungen)
Bei dieser Anwendung wird Toilettenpapier statt eines fertig befeuchteten Tuchs verwendet. Daraus folgt keine Garantie gegen Rohrverstopfungen; beachten Sie die jeweiligen Entsorgungshinweise.
3. Das praktische Spendesystem
Sie nehmen einfach Ihr Klopapier und drücken es mit der Hand auf den Buum®-Pump-Schaumspender — und schon formt sich eine kleine Blume Schaum auf dem Papier.
Bei der vorgesehenen Bedienung liegt das Toilettenpapier zwischen Hand und Pumpkopf. Und das Ganze funktioniert komplett ohne Batterien.
4. Der selbstklebende Wandhalter
Auch hier setzt das Unternehmen auf hohe Qualität: gefertigt aus hochwertigem SS304-Edelstahl, der speziell für feuchte Räume wie das Badezimmer gedacht ist — erhältlich im eleganten Natur-Edelstahl-Design oder in mattem Schwarz.
Ein eigenes Hochleistungs-Klebepad ermöglicht die Montage in unter 10 Sekunden auf nahezu allen Oberflächen (außer sehr rauem Putz oder unebenen Steinflächen) und hält die Buum-Flasche samt Schaumspender griffbereit neben Ihrer Toilette.
Und falls der Halter später wieder entfernt werden soll, lässt sich das Klebepad rückstandsfrei ablösen.
5. Den feuchten Handgriff anders vorbereiten
Wer zusätzlich feucht nachwischen möchte, kann die Vorbereitung des Papiers verändern, statt ausschließlich eine andere Papierrolle auszuwählen.
Der Schaum befeuchtet das Papier unmittelbar vor der Anwendung. Die Idee dahinter ist, beim Nachwischen weniger trocken zu reiben. Wie sich das anfühlt, ist individuell.
Beachten Sie dabei die vorgesehene Dosierung und die aktuelle Gebrauchsanleitung.
Feuchttücher vs. Buum® im Vergleich
| Feuchttücher | Buum® | |
|---|---|---|
| Löst sich in der Toilette auf | ✕ | ✓ |
| Ohne zugesetztes Parfum | ✕ | ✓ |
| Trocknet nicht aus | ✕ | ✓ |
| Nachfüllbarer Spender | ✕ | ✓ |
| Einhändig bedienbar | ✕ | ✓ |
| Kosten pro Anwendung | ≈ 4,3 Cent | ≈ 3,7 Cent |
Wenn dieser Ablauf zu Ihrer Routine passt, sehen Sie sich das aktuelle Badezimmer-Set an. Im Shop stehen Lieferumfang, Preis und Verfügbarkeit der jeweiligen Ausführung.
✓ 60 Tage Geld-zurück-Garantie ✓ 1.200+ × 5 Sterne ✓ Schneller Versand
Was es kostet, nicht auf Buum® umzusteigen:
- Die Gefahr, über 300 Euro für eine Rohrverstopfung zu zahlen
- Ständig halbe Feuchttuch-Packungen wegwerfen, weil sie ausgetrocknet sind
- Bei jeder Produktwahl erneut Inhaltsstoffe und Anwendungshinweise vergleichen
- Immer wieder daran denken müssen, Feuchttücher nachzukaufen
- Unschöne Packungen herumliegen haben, die Staub anziehen und vor Besuch peinlich sind
- Ein schlechtes Gewissen wegen des vielen Plastikmülls
- Großkonzerne unterstützen, die mit dem Wort „spülbar" nicht ganz ehrlich sind
Eine Sache sollte man allerdings wissen
Damit hier nicht der Eindruck entsteht, es gäbe keinen Haken: Die Umstellung braucht ein paar Tage. Man muss sich kurz daran gewöhnen, da es sich im Gegensatz zu einem bereits feuchten Tuch ein klein wenig anders anfühlt. Das ist keine große Sache — aber es ist eben nicht null.
Eine Kundin hat genau das in ihrer Bewertung beschrieben:
„Habe schon einige Schäume probiert, Buum ist der angenehmste. An das gerade darauf Drücken muss man sich kurz gewöhnen, aber es ist genau die richtige Dosis Schaum, die rauskommt. Mittlerweile empfinde ich es sogar als viel angenehmer und irgendwie mehr „frisch" als bei Feuchttüchern. Ich will nicht mehr zurück." — Silvia S., Österreich
Was sich nach zwei Wochen im Alltag ändert
Das Auffällige ist nicht der eine große Moment. Es ist das, was wegfällt.
Sie reißen morgens keine Packung mehr auf, aus der drei Tücher gleichzeitig kommen. Sie ärgern sich nicht mehr über die halb vertrocknete Packung, die seit drei Wochen offen dasteht. „Feuchttücher" steht nicht mehr auf dem Einkaufszettel. Und wenn Besuch kommt, müssen Sie nichts mehr wegräumen.
Was sich dabei am deutlichsten ändert, beschreiben Kundinnen und Kunden fast alle gleich: dieses Gefühl, wirklich sauber zu sein. Nicht „ausreichend sauber", sondern so, wie man sich nach dem Duschen fühlt. Man denkt danach schlicht nicht mehr darüber nach.
Und dann ist da noch die Sache, die man nicht sieht: kein Plastik mehr im Abwasser, kein kurzes Zögern vor dem Spülen. Das rettet die Welt nicht. Aber es ist ein schlechtes Gewissen weniger — und zwar eines, das man vorher jeden Tag hatte.
Das sagen Kunden über Buum®
„Ich bin sehr begeistert. Es wurde schnell geliefert. Ich habe die schwarze Halterung bestellt, passend zu meinen schwarzen Badgarnituren. Sieht gut aus, hält stark fest an der Wand. Ein wirklich angenehmes Gefühl. Es drückt sich nicht durch das Toilettenpapier. Einfach super. Und man tut was für die Umwelt."
„Lieber Richard, habe Dein Produkt erst heute ausprobieren können, aber freue mich sehr, nun auf Feuchttücher verzichten zu können. Versuche dieses innovative Produkt möglichst weit zu empfehlen. Und: Eine handgeschriebene ‚Widmung' ist in diesen Zeiten außergewöhnlich!"
„Ich bin absolut begeistert! Zunächst war ich etwas skeptisch, nach erstem Test aber mehr als überzeugend. Die Halterung brauche ich nicht, da die Flasche auch so stabil steht. Von mir 5 Sterne, weiter so. Ich hoffe Buum bleibt dem Markt lange erhalten und verdrängt die Feuchttücher."
„das ist das beste Gadget, das mir seit langem begegnet ist…. GROSSARTIG"
„Viel besser als die Feuchttücher, war eine gute Entscheidung."
„Welch' wunderbares Produkt, mich stören schon lange all die Feuchttücher-Packungen und schlecht für die Kläranlage sind sie ebenfalls. Wie glücklich war ich, als ich euer mega tolles Produkt ausprobieren durfte. Es ist genial, funktioniert und Preis-Leistung ist top."
Die häufigsten Fragen
Durchnässt das nicht mein Papier?
Wie verwende ich Buum®?
- Klopapier abrollen wie immer,
- einmal auf den Spendekopf drücken, sodass eine kleine Blume Schaum auf dem Papier landet,
- und wie gewohnt reinigen.
Kann ich das mit meinem Klopapier verwenden?
Hinterlässt das ein klebriges Gefühl?
Hält das wirklich so lange?
Ja — und genau das überrascht viele Kunden am Anfang. Eine Flasche Buum® ergibt bis zu 170 Anwendungen ; wie lange das reicht, hängt von Dosierung und Nutzung ab.
Die Nachfüllpackung ist noch ergiebiger: Sie ergibt bis zu 515 Anwendungen – bei einem Pumpstoß pro Anwendung entsprechend länger als die kleine Flasche.
Das bedeutet: Statt ständig neue Feuchttuch-Packungen nachzukaufen, haben Sie mit Buum® monatelang Ruhe — und zahlen mit dem Nachfüllbeutel weniger als 4 Cent pro Anwendung für das saubere Frischegefühl nach der Toilette.
Wie riecht der Schaum?
Ist das für meine empfindliche Haut geeignet?
Was unterscheidet euch von den Billig-Produkten am Markt?
Was ist, wenn ich nicht zufrieden bin?
BUUM für Ihr Badezimmer
Enthalten sind 120 ml BUUM-Schaum, die BuumPump und die selbstklebende BuumFix-Halterung. Wählen Sie Edelstahl gebürstet oder Schwarz matt. Zzgl. 2,99 € Versand nach DE/AT, ab 49 € versandkostenfrei. Preisstand: 13.09.2026; maßgeblich ist das Angebot im Shop.
Badezimmer-Set ansehen →✓ 60 Tage Geld-zurück-Garantie ✓ 1.200+ × 5 Sterne ✓ Schneller Versand
P.S.: Der Kern der Idee ist einfach: Sie nehmen Toilettenpapier von der Rolle und geben unmittelbar vor der Anwendung BUUM-Schaum darauf. Der feuchte Schritt bleibt – seine Vorbereitung verändert sich.
P.P.S.: Ausführung, Preis und aktuelle Rückgabebedingungen finden Sie im BUUM-Shop.